Nach dem Verkauf trägst du Plattform, Preis und Gebühren am Artikel ein und versendest zügig. In der Praxis hat sich DHL bewährt: schnell, mit vielen Packstationen, an denen du Labels selbst druckst und Pakete rund um die Uhr abgibst. Spar nicht am Versand, ein sicherer Versand kostet etwas mehr, spart aber Ärger.
Nach dem Verkauf
Verkauf eintragen
Plattform, Verkaufspreis, Transaktions- und Anzeigengebühr sowie Versandkosten am Artikel erfassen. Der Gewinn steht sofort fest.
Sicher verpacken
Stabiler Karton, ausreichend Polster, nichts darf sich bewegen. Zubehör separat schützen.
Versenden und Beleg sichern
Sendungsnummer und Einlieferungsbeleg aufbewahren. Bei Streit um die Zustellung ist das dein Nachweis.
Praxis-Tipp: Schneller Versand bringt bessere Bewertungen, und die bringen mehr Verkäufe.
Die Begriffe kurz erklärt
- Sendungsnummer
- Die Nummer, mit der du und der Käufer das Paket verfolgen. Trag sie auf der Plattform ein, das schützt dich bei „nicht erhalten“.
- Einlieferungsbeleg
- Die Quittung bei Abgabe, an der Packstation per App oder E-Mail. Sie beweist, wann du das Paket abgegeben hast.
- Paket und Päckchen
- Ein DHL-Paket ist versichert, ein Päckchen nicht. Für alles mit Wert gehört der Artikel ins Paket.
Warum DHL in der Praxis
Die Erfahrung zeigt sich in den Bewertungen: Schnelle Zustellung fällt Käufern positiv auf. Packstationen machen dich unabhängig von Öffnungszeiten. Etwas höhere Kosten lohnen sich, wenn dafür weniger Pakete verloren gehen oder beschädigt ankommen.
So machst du es in WarenFlow

Plattform, Preis und die drei Gebühren direkt am Artikel. Der Status wechselt automatisch auf „Verkauft“.
Häufige Fragen
Aus der Praxis DHL: schnell, mit vielen Packstationen für Abgabe rund um die Uhr.
Sendungsnummer und Einlieferungsbeleg. Sie sind dein Nachweis bei Streit um die Zustellung.
Dieser Guide dient als Orientierung und ersetzt keine Steuer- oder Rechtsberatung. Kläre deine Pflichten im Einzelfall mit einem Steuerberater.